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Sicherheitsanfälligkeit: (2219475) Sicherheitsanfälligkeit im Windows Hilfe- und Supportcenter kann Remotecodeausführung ermöglichen

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Details
Name der Sicherheitslücke/kurze Erklärung

(2219475) Sicherheitsanfälligkeit im Windows Hilfe- und Supportcenter kann Remotecodeausführung ermöglichen

CVE-/CAN-Name CVE-2010-1885
Bedrohungsstufe (Hersteller) Keine
Bedrohungsstufe (SophosLabs) Hoch
Lösung

Derzeit ist kein Patch verfügbar. Benutzern wird geraten, das HCP-Protokoll anhand der Anweisungen von Microsoft zu deaktivieren und so das Problem zu umgehen. Die Anweisungen von Micrsoft zum Umgehen des Problems finden Sie hier.

Erklärung des Herstellers Microsoft untersucht neue öffentliche Meldungen über eine potenzielle Sicherheitsanfälligkeit in der Windows Hilfe-und Supportcenter-Funktion, die mit unterstützten Editionen von Windows XP und Windows Server 2003 geliefert wird. Diese Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Webseite in einem Webbrowser anzeigt, oder auf einen speziell gestalteten Link in einer E-Mail-Nachricht klickt.
Anmerkungen von SophosLabs Es handelt sich hierbei um eine schwerwiegendes Sicherheitsrisiko, das die Ausführung willkürlichen Codes auf den betroffenen Computern ermöglichen kann. Da alle Browser das HCP-Web-Protokoll unterstützen, schafft ein Browserwechsel keine Abhilfe. Benutzer werden zu Vorsicht beim Surfen im Internet und Umgang mit Links aus E-Mail-Nachrichten angehalten.
Testergebnis von den SophosLabs -
Bekannter Missbrauch der Sicherheitslücke Mal/HcpExpl-A - CVE-2010-1885
Eingang des ersten Samples 15. Juni 2010
Erkennungsdatum 10. Juni 2010
Betroffene Software Windows XP Service Pack 2 and Windows XP Service Pack 3
Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2
Windows Server 2003 Service Pack 2
Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2
Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme
Links zu diesem Thema http://www.microsoft.com/technet/security/advisory/2219475.mspx
http://www.cve.mitre.org/cgi-bin/cvename.cgi?name=CVE-2010-1885
Quelle Microsoft MAPP
Updates 11. Juni 2010 - Erste Analyse
15. Juni 2010 - Update der bekannten Threat-Daten

Begriffserklärung

Name der Sicherheitslücke/kurze Erklärung:
Herstellerkennung und kurze Erläuterung des Übergriffs.

CVE-/CAN-Name:
Derzeit zugewiesener CVE-Name. Wenn noch kein CVE-Name zugewiesen wurde, wird vorübergehend der CAN-Name verwendet.

Bedrohungsstufe (Hersteller):

Einstufung der Bedrohung von Herstellerseite

Bedrohungsstufe (SophosLabs):
Einstufung der Bedrohung durch SophosLabs

  • GERINGES RISIKO - Die Wahrscheinlichkeit, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird, ist gering.
  • MITTLERES RISIKO - Es ist möglich, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird.
  • HOHES RISIKO - Die Wahrscheinlichkeit, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird, ist hoch.
  • KRITISCHES RISIKO - Es ist davon auszugehen, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird.

Lösung:
Patch des Herstellers sowie empfohlene Lösung bzw. provisorische Lösung (falls vorhanden).

Erklärung des Herstellers:
Zusammenfassung der Ursachen und möglichen Auswirkungen der Schwachstelle vom Hersteller.

Anmerkungen von SophosLabs:
Ansichten und Erkenntnisse von Sophos Labs in Bezug auf die genannte Sicherheitslücke.

Testergebnis von SophosLabs:
Details aus dem Testbericht von SophosLabs (falls vorhanden). Die Testumgebung der Labs ist unter Umständen nicht mit Ihrer Benutzerumgebung vergleichbar.

Bekannter Missbrauch der Sicherheitslücke:
Liste bekannter Sicherheitslücken (falls vorhanden).

Eingang des ersten Samples:
Datum, an dem das erste Sample von SophosLabs gesichtet wurde.

Erkennungsdatum:
Datum der ersten (bekannten) Veröffentlichung eines Sicherheitshinweises.

Betroffene Software:
Gefährdete Plattformen und Softwareversionen.

Wenn Sie weitere Informationen oder Unterstützung benötigen, wenden Sie sich bitte an den technischen Support.