Sicherheitsanfälligkeit: MS09-045 – Sicherheitsrisiken in JScript Engine können Remotecodeausführung ermöglichen (971961)
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| Details | |
|---|---|
| Name der Sicherheitslücke/kurze Erklärung | MS09-045 – Sicherheitsrisiken in JScript Engine können Remotecodeausführung ermöglichen (971961) |
| CVE-/CAN-Name | CVE-2009-1920 |
| Bedrohungsstufe (Hersteller) | Kritisch |
| Bedrohungsstufe (SophosLabs) | Mittelschwer |
| Lösung | |
| Erklärung des Herstellers | Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit im Skriptmodul JScript, das Remotecodeausführung ermöglichen kann, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Datei öffnet oder eine speziell gestaltete Website besucht und ein fehlerhaftes Skript aufruft. |
| Anmerkungen von SophosLabs | Die Ausnutzung von Sicherheitslücken über nicht wohlgeformte Dateien ist eine der gängigsten Formen von Malwareübergriffen. Dennoch liegen Sophos bisher keine Samples vor, die auf diese JScript-Sicherheitsanfälligkeit abzielen. Dies kann darauf zurückzuführen sein, dass die Sicherheitsanfälligkeit vertraulich gemeldet wurde. Die Lage kann sich jedoch schnell ändern. Wir raten Benutzern daher dringend, den Patch so schnell wie möglich zu installieren. |
| Testergebnis von den SophosLabs | – |
| Bekannter Missbrauch der Sicherheitslücke | Momentan liegen den SophosLabs keine Hinweise auf Malware vor, die auf diese Sicherheitslücke abzielt. Sollte sich dies ändern, werden Samples von den Sophos Labs analysiert und entsprechende Maßnahmen ergriffen. |
| Eingang des ersten Samples | – |
| Erkennungsdatum | 8. September 2009 |
| Betroffene Software | JScript 5.1 auf Microsoft Windows 2000 Service Pack 4 * Die Core-Installation von Windows Server 2008 Server ist betroffen. |
| Links zu diesem Thema | http://www.microsoft.com/technet/security/Bulletin/MS09-045.mspx http://cve.mitre.org/cgi-bin/cvename.cgi?name=CVE-2009-1920 |
| Quelle | Microsoft MAPP-Programm |
| Updates | 9. September 2009: erste Analyse |
Begriffserklärung
Name der Sicherheitslücke/kurze Erklärung:
Herstellerkennung und kurze Erläuterung des Übergriffs.
CVE-/CAN-Name:
Derzeit kein CVE-Name vorhanden. Wenn noch kein CVE-Name zugewiesen wurde, wird vorübergehend der CAN-Name verwendet.
Bedrohungsstufe (Hersteller):
Einstufung der Bedrohung von Herstellerseite
Bedrohungsstufe (SophosLabs):
Einstufung der Bedrohung durch SophosLabs
- GERINGES RISIKO – Die Wahrscheinlichkeit, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird, ist gering.
- MITTLERES RISIKO – Es ist möglich, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird.
- HOHES RISIKO – Die Wahrscheinlichkeit, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird, ist hoch.
- KRITISCHES RISIKO – Es ist davon auszugehen, dass Malware über diese Schwachstelle in Computer eingeschleust wird.
Lösung:
Patch des Herstellers sowie empfohlene Lösung bzw. provisorische Lösung (falls vorhanden).
Erklärung des Herstellers:
Zusammenfassung der Ursachen und möglichen Auswirkungen der Schwachstelle vom Hersteller.
Anmerkungen von SophosLabs:
Ansichten und Erkenntnisse von Sophos Labs in Bezug auf die genannte Sicherheitslücke.
Testergebnis von SophosLabs:
Details aus dem Testbericht von SophosLabs (falls vorhanden). Die Testumgebung der Labs ist unter Umständen nicht mit Ihrer Benutzerumgebung vergleichbar.
Bekannter Missbrauch der Sicherheitslücke:
Liste bekannter Sicherheitslücken (falls vorhanden).
Eingang des ersten Samples:
Datum, an dem das erste Sample von SophosLabs gesichtet wurde.
Erkennungsdatum:
Datum der ersten (bekannten) Veröffentlichung eines Sicherheitshinweises.
Betroffene Software:
Gefährdete Plattformen und Softwareversionen.
Wenn Sie weitere Informationen oder Unterstützung benötigen, wenden Sie sich bitte an den technischen Support.
- Artikel-ID: 62931
- Erstellt: 09.09.2009
- Letztes Update: 09.09.2009

